Lernreisen/Hospitationskonzepte

Die Idee hinter dem Projekt

Mit dem Projekt „Lernreisen/Hospitationskonzepte“ möchten wir:

  • zeigen, was an Schule möglich ist
  • die Vorstellungskraft bei anderen Schulen vergrößern,
  • Mut machen
  • Schulen ermuntern, ihre Türen für Besucher zu öffnen
  • ein Umdenken in der Gesellschaft unterstützen

Die Umsetzung des Projektes

  • Erstellung eines Hospitationskonzeptes (2 Tage Workshop/Coaching) an der Schule
  • Dreharbeiten und Erstellung eines Films über die Schule

Der erste Durchlauf des Projektes ist von der Daimler AG gefördert worden. Wir bedanken uns herzlich für die dafür zur Verfügung gestellten Mittel.

Die beteiligten Schulen

Wir haben drei Schulen ausgewählt, um eine möglichst große Bandbreite an Möglichkeiten präsentieren zu können. Alle drei Schulen waren und sind bereit, ihre Türen für andere Schulen zu öffnen.

4. Gesamtschule Aachen

Die 4. Gesamtschule Aachen, eine staatliche Schule, die Inklusion sehr ernst nimmt und unter anderem mit Lernbüros, Tutorengesprächen und Herausforderungen im Gemeinwesen arbeitet. https://gesamtschule-aachen.de/

Film:

 

Hagenbeckschule, Berlin

Die Hagenbeckschule in Berlin ist ebenfalls eine staatliche Schule und legt ihren Schwerpunkt auf biologische Vielfalt mit eigenem kleinen Zoo und Bauernhof. https://www.hagenbeck-schule.de/

Film:

(20 Minuten)

 

Bildungshaus Riesenklein, Halle

Das Bildungshaus Riesenklein in Halle ist eine freies Bildungshaus, das unter einem Dach Kindergarten, zwei freie Schulen (eine mit berufsorientiertem Fokus) und eine Kinderwerkstatt für den Freizeitbereich vereint. https://www.riesenklein.com/

Film:

 

Was durch Lernreisen möglich ist

Filmische Aufbereitung ist Schulentwicklung. Wir haben gelernt, dass visuelle, filmische Aufbereitung für die Schulen eine unglaubliche Kraft in Richtung Schulentwicklung hat. Im Bündnis zu überlegen, was das Sehenswerte der Schule ist, das schärft den Blick für das Wesen der eigenen Schule.

Hospitationskonzepte nutzen den Schulen zur Profilfindung. Wir haben gelernt, dass der Prozess den Schulen nicht nur Inspiration, Erfahrung und Wissen bringt, sondern sie werden hierdurch „gezwungen“, ein klares Profil herauszuarbeiten und Schwerpunkte zu benennen.

Auch Hospitationskonzepte spiegeln konzeptionelle Klarheit wieder. Wir haben gelernt, die zwei Tage Prozessbegleitung thematisch offener zu gestalten und auf Schulentwicklung im Allgemeinen zu fokussieren und diese als Grundlage für die filmische Aufbereitung zu nutzen.

Hospitation heißt auch Wertschätzung. Durch die intensive Arbeit am Hospitationskonzept und den Ergebnissen (Film, Besucher) wird die eigene Schule und die Mitwirkung aller Beteiligten im positiven Sinne deutlich und stärkt das Gemeinschaftsgefühl und lässt alle ein bisschen stolzer auf sich werden.

Schulen haben sehr unterschiedliche Rhythmen und Entscheidungskulturen, auf die wir wenig Einfluss haben. Wir haben gelernt, dass wir/Schule im Aufbruch das flexible Element in den gemeinsamen Vorhaben sind und uns an die Kultur der jeweiligen Schule anpassen – und dass wir keine Projekte mit sehr kurzen Zeitspannen mit Schulen durchführen können. Die Erarbeitung eines Hospitationskonzeptes braucht Zeit.

Hospitationskonzepte selber machen

Ab sofort steht es allen Schulen frei, ebenfalls Hospitationskonzepte mit unserer Hilfe umzusetzen. Schreiben Sie uns an dialog@schule-im-aufbruch.de und wir unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]