Laura durchlief ihre Schulzeit und ihr Studium ohne große Umwege und Brüche. Dennoch hatte sie mit Mitte 20 nicht das Gefühl, gut für ihr Leben als Erwachsene vorbereitet zu sein. Vielmehr stellte sie sich die große Frage: „Und was jetzt?“.

Mit dieser Frage im Gepäck ging sie erstmal auf Reisen. Erst durch die Erfahrung, die sie in ihrer Arbeit in sozialen Projekten in Lateinamerika machte, formte sich eine Antwort und die Idee, was es heißt Verantwortung zu übernehmen – für sich, für andere und für den Planeten.

Auf den verschiedenen beruflichen Stationen, erst im Wirtschaftssektor, dann in Hilfsorganisationen und einer Beratung für gemeinnützige Organisationen, kristallisierte sich für sie immer mehr heraus: im Kern beginnen und enden die meisten Herausforderungen mit der (Aus-)Bildung.

Heute ist sie für Schule im Aufbruch engagiert, denn sie ist überzeugt: Wenn Kinder den Raum bekommen, zu selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen heranzuwachsen, dann wird unsere Welt ein sehr viel schönerer und dauerhaft lebenswerter Ort werden.

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