Bei Schule im Aufbruch arbeiten wir alle mit Leidenschaft an der Verwirklichung unserer gemeinsamen Vision: Schule als ein Ort der Potentialentfaltung, an dem Kinder und Jugendliche lernen, die Welt zu verändern.

Wir sind Bildungsenthusiast*innen mit Lehr- und Leitungserfahrungen in Schulen, Prozessbegleiter*innen mit Werkzeugkoffern aus der Organisationsentwicklung von Schule und Wirtschaft, Visionär*innen mit dem Geist von Entrepreneurship und vieles mehr. Wir liefern Impulse, begleiten Schulen in der Transformation und vernetzen die, die zusammengehören. So machen wir Mut zur Veränderung und zeigen mit Bildern aus der Praxis, dass eine neue Schule nicht nur notwendig sondern vor allem auch möglich ist!

Anja Engerer

Bundeslandkoordiation Baden-Württemberg

Schon während ihres Lehramt-Studiums interessierte sich Anja für alternative Schul- und Lernkultur und wählte den Weg, eine auf freiem Lernen, Begenung auf Augenhöhe und einer auf Selbstbestimmung, Partizipazion und Respekt ausgerichteten Bildung mitzugestalten.

Nach langjähriger Mitarbeit in einem selbstverwalteten Schulprojekt wurde sie durch eine Weiterbildung zur systemischen Beraterin und Familientherapeutin berührt und bewegt, Menschen in belastenden Lebenssituationen, mit Blick auf ihre Stärken, Lösungsskompetenzen und das Recht auf Selbstbestimmung zu begleiten. All diese wertvollen Erfahrungen, doch auch die kraftraubenden und einschränkenden Strukturen innerhalb des Bildungs- und Hilfesystems und nicht zuletzt ihre Leidenschaft, eine Finca nach Prinzipien der Permakultur mit Blick auf Ressourcenschonung und natürliche Kreisläufe auf- und umzubauen, inspirierte sie zu neuen beruflichen Wegen.

Als Bundeslandkoordinatorin für BW setzt sie sich nun mit Schule im Aufbruch dafür ein, Bildung tiefgreifend zu verändern, engagierte Erwachsene in ihrem Prozess der Transformation zu begleiten und Schulen auf dem Weg hin zu zukunftsorientierten Lern- und Lebensräumen zu unterstützen.

Anne Scherfenberg

Kommunikation & Kampagne

Dass Anne heute als Akteurin in der Bildungslandschaft tätig sein würde, hätte sie zu ihrer Schulzeit niemals gedacht. Als ehemalige Schulabbrecherin stieß die Berlinerin mehrmals an die Grenzen des Systems Schule. Heute arbeitet sie bei Schule im Aufbruch, um dieses System ordentlich durzuschütteln. Sie ist angetreten, um Schule zu einem grenzenlosen, demokratischen und beweglichen Lernraum für alle Akteur*innen zu machen.

Trotz ihres Schulabbruchs arbeitete sich Anne nach einer Berufsausbildung zum Abitur und Wirtschaftsstudium durch. Nach ihrer Anstellung als Produktmanagerin entschied sie sich 2016 dazu, der freien Wirtschaft den Rücken zu kehren und von nun an ihre ehrenamtliche Mitarbeit an Bildungsprojekten zu ihrer beruflichen Hauptaufgabe zu machen. Sie schloss sich Teach First Deutschland an, wurde Teil des Fellowship-Programms und arbeitete zwei Jahre als Fellow an einer Hamburger Stadtteilschule im Sozialen Brennpunkt – um abermals an die Grenzen des Systems Schule zu stoßen. Auf der Suche nach mutigen Alternativen traf sie im Frühjahr 2020 erneut auf Tobias, einem ihrer Weggefährten bei Teach First Deutschland und dem Projektleiter vom FREI DAY. Ihr war sofort klar, dass dieses Konzept innovativ und mutig genug war, um Schule und Unterricht tatsächlich zu verändern und ging an Board von Schule im Aufbruch.

Antje Roggenstein

Regionalkoordination München

Während ihrem Auslandsjahr erkannte Antje: Dinge, die ich verändern möchte, muss ich selbst anpacken. In ihrem Studium zu Innovationsmanagement in Mannheim konnte sie Werkstudentin in einer Innovationsagentur schon einge Unternehmen verändern. Bei der Jobsuche war schnell erkenntlich, dass “Auswendig lernen” à la Schule/Uni nicht für die Arbeitswelt vorbereitet. Durch viele Jahre ehrenamtlicher Jugendarbeit wusste Antje: Es geht auch anders! Wenn man Kindern und Jugendlichen Freiraum und Vertrauen gibt, entwicklen sie ihre Persönlichkeit, kennen ihre Stärken und Schwächen genau und übernehmen Verantwortung. Diese Kompetenzentwicklung möchte Antje an Schulen bringen, denn “wenn ich etwas verändern möchte, muss ich es selbst anpacken!” Durch Netzwerken ist sie auf Schule im Aufbruch gestoßen und war sofort überzeugt von der ganzheitlichen Schulentwicklung. Hier kann sie ihre Passion für Transformation und Bildung kombinieren und unterstützt Schulen tatkräftig im Veränderungsprozess.

Auf den Weg von Schule zu Schule macht sie sich mit dem Fahrrad und hört dabei leidenschaftlich die Drei Fragezeichen oder Podcasts.

Arist von Hehn

Transformationsbegleitung Design

Obwohl es in seiner Familie von Lehrer*innen wimmelt, landete Arist erst nach Jurastudium, der Arbeit für eine Menschenrechtsorganisation in Nordirland, einigen Jahren bei McKinsey & Company und einer Promotion zur Umsetzung von Friedensabkommen beim Thema Bildung. 2006 gründete Arist mit Freunden die gemeinnützige Bildungsorganisation Teach First Deutschland, die sich für ein gerechtes Schulsystem einsetzt. Von 2009 bis 2012 war er in der Geschäftsführung der Organisation, leitete danach die Strategieentwicklung und Organisationssteuerung des globalen Bildungsnetzwerks Teach For All mit Sitz in New York. Nach Elternzeit baute Arist ab 2019 für das AVE-Institut eine Train-the-trainer-Weiterbildung für Achtsamkeit an Schulen auf.

Er ist zertifizierter Coach, Mediator und Lehrer für Achtsamkeit und Co-Autor des Buchs „Achtsamkeit in Beruf und Alltag“. Arist hat einen Sohn, der gerade in die Schule gekommen ist und den FREI DAY bei sich an der Schule haben möchte. Er lebt mit seiner Familie am Rande von Berlin. Bei Schule im Aufbruch kann Arist seine Begeisterung für Bildung, Systemveränderung, die Arbeit mit Menschen und für neue Formen der Arbeit in der Konzeptionierung und Pilotierung der Transformationsbegleitung und in der Arbeit mit Schulen zusammen bringen.

Björn Lefers

Team Facilitation & Organisationsentwicklung Netzwerkkoordinator für Niedersachsen

Eigentlich hätte Björn in der der Schule gerne gelernt, wie er die Welt verändern kann. Leider war das nicht der Fall. Über einige Umwege ist er schließlich bei den Themen Bildung und Nachhaltigkeit gelandet; Bildung, um Menschen besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten und Nachhaltigkeit, damit wir überhaupt eine Zukunft haben. Diese Probleme löst niemand allein. Oder mit den Worten von Ken Blanchard: „Keiner ist so schlau wie wir alle.“ Bei Schule im Aufbruch hört Björn zu und gestaltet zusammen mit dem Team ein nachhaltiges Ökosystem, in dem alle ihre Interessen und Talente so einbringen können, dass wir gemeinsam möglichst viel bewirken.

Cordula Becker

Fundraising

Nach Schule und Psychologie-Studium war Cordula in vielen verschiedenen Bereichen unterwegs. Von Wissenschaftspolitik, über Selbständigkeit im kreativen Bereich, Statistik-Dozentin an Fachhochschulen, bis hin zur Geschäftsführung einer mittelgroßen NGO – sie hat sich immer gerne in neue Themen vorgewagt.

Irgendwann wurde ihr klar, dass das Thema Bildung in allen Lebensbereichen eine große Rolle spielte. Mit der Art und Weise, wie wir derzeit als Gesellschaft versuchen, unsere Kinder an Schulen zu bilden und zu erziehen, hat sie schon länger gehadert und sich immer für Alternativen interessiert. Bei Schule im Aufbruch ist Cordula für das Fundraising zuständig – damit der Wandel voran gehen kann.

Sie möchte Menschen, die den Wandel unterstützen wollen, zusammenbringen mit jenen, die die Veränderung umsetzen. Cordula hat das Gefühl, dass sie bei Schule im Aufbruch ganz aktiv etwas bewirken kann hin zu einem Wandel, hin zu nachhaltigem, freudvollen und selbstbestimmtem Lernen für alle.

Dirk Uhlemann

Bundeslandkoordination Bayern und Hessen

Dirk ist in den 60er Jahren in Schweden geboren und aufgewachsen. Anfangs der 90er Jahre ist er nach Hessen umgezogen und lebt seit 1999 in Bayern. Die Gestaltung und Umsetzung strategischer Veränderungsprozesse in international tätigen und hochinnovativen Unternehmen kennzeichnen die ersten Jahrzehnte seines Berufslebens. Die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft ist seit fast 20 Jahren zunehmend Kern seines Engagements bzw. beruflicher Ausrichtung. Im Laufe der Zeit ist ihm klar geworden, wie sehr sich die Lernkulturen in den Schulen verändern müssen, um die Gestaltungskompetenzen der kommenden Generationen zu bilden. Dirk begeistert und begleitet Schulgemeinschaften bei ihren Wandelprozesse hinzu zukunftsorientierten Bildungsorten. Die Ziele der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), der Umweltbildung sowie unsere aktuellen Lehrpläne bieten viele Gestaltungsräume, die zu befüllen sind.

Ina Limmer

Regionalkoordination Oberfranken und Allgäu

Im Laufe ihres Lehramtsstudiums erkannte Ina, wie wenig ihr bisheriger Bildungsweg sie inspiriert und herausgefordert hatte. Augenöffnende Schlüsselmomente während des Referendariats bewegten Ina schließlich dazu den „vorgegebenen Weg“ ins Lehramt zu verlassen. Neben der Erlebnispädagogik vertiefte sie sich in die Herausforderungen einer nachhaltiger Entwicklung – und stieß so auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Als wissenschaftliche Mitarbeiterin sammelte sie viele wertvolle Erfahrungen in den Bereichen BNE und Whole Institution Approach – und sie lernte Margret kennen. Aus ihrem ehrenamtlichen Engagement bei Schule im Aufbruch Bayern wuchs die Perspektive Schulen auf ihrer individuellen Transformation zu Lernorten der Zukunft zu begleiten und so einen wirksamen Beitrag für den Wandel im Schulsystem leisten zu können.

Kai-Thorsten Buchele

Bundeslandkoordination Sachsen

Kai hat um die Jahrtausendwende Kommunikations- und Medien-, Politik- und Musikwissenschaft in Leipzig und Madrid studiert, sich in die Medienpädagogik vertieft und sieben Jahre lang als Vertretungsprofessor an einer Fachhochschule gearbeitet. Nach einem Zwischenstop als Referent für Medienkompetenz an einer Landesmedienstalt gründete er ein Institut f. Demokratie u. Medienkompetenz bevor er seinen Weg zu Schule im Aufbruch fand.

Mittlerweile ist Kai davon überzeugt, dass wir frühestmöglich in der Bildungskette den Wandel anregen müssen und können. Kai liebt Musik und Holz, spielt Jazz-Gitarre und wächst tagtäglich an meinen zahlreichen Projekten. Manche Menschen schätzen seinen Humor – zum Glück nicht alle.

Katja Schneidereit

Finance & Operations

Katja durchlebte eine geradlinige Schulzeit und hat das System lange nicht in Frage gestellt. Erst viel später, angeregt durch Gespräche mit befreundeten Lehrer*innen, ergänzt durch Impulse Bildung neu zu denken, vor allem von Verena Pausder, von der sie großer Fan ist, und schließlich die Einschulung ihrer Tochter, führten zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Lern- und Lebensort Schule und dessen Auswirkungen auf unsere Zukunft.

Nach ihrem BWL-Studium, einem Berufsweg im Finanzbereich, mit Ausflügen ins Marketing und HR, und viel Ausprobieren wurde Katja klar, dass das, was sie lange gesucht hat, ein Job mit Purpose war. Mit einem Thema, welches die Gesellschaft positiv verändert und sie auch persönlich berührt. Schule im Aufbruch vereint genau diese beiden Aspekte und es bereitet Katja sehr viel Freude die Mission der Organisation und das gesamte Team mit den richtigen Tools und Prozessen rund um Finance & Operations zu Unterstützen.

Laura Blum

FREI DAY Schulkoordinatorin

Während ihres Lehramtstudiums in Oldenburg wurde Laura immer deutlicher, dass eine große Lücke besteht zwischen den Fähigkeiten, die es für eine zukunftsorientierte Bildung und Entwicklung braucht und denen die angehende Lehrer*innen und somit letztendlich die Schüler*innen lernen. Deshalb begann sie mehr und mehr über ihren eigenen und den (bildungs-)systemischen Tellerrand zu schauen und wurde in der Kreidestaub Initiative aktiv.

Dort beschäftigte sie sich in vielfältiger Weise damit, wie die Lehramtsausbildung und Schule anders gestaltet werden können: plante Lernreisen und besuchte ‚good practice‘ Schulen, organisierte die Veranstaltungsreihen und erforschte in ihrer Masterarbeit das Selbstverständnis von Lehrer*innen an Deutschen Schulpreis-Schulen. Auf diesem Weg gab es natürlich kein Vorbeikommen an Schule im Aufbruch. SiA verbindet für Laura die beiden Herzensthemen Bildung und nachhaltige Entwicklung. Bei Schule im Aufbruch kann sie ihre Begeisterung und ihr Potential voll entfalten, auf systemischer Ebene Schule und Bildung zu bewegen.

Margret Rasfeld

Gründerin und Mutmacherin

Margret ist hauptberufliche Mutmacherin. Als ehemalige Lehrerin und Schulleiterin im aktiven Ruhestand setzt sie Impulse, die Menschen inspirieren, ihre Schulen im Sinne eines Whole System Approaches zu transformieren. Auf Anfrage von Eltern kam Margret 2007 nach Berlin und baute als Schulleiterin die Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ) auf, die über Ländergrenzen hinweg Schulleitungen, Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen anstiftet, ihre eigene Schule neu zu denken. 2012 gründete sie mit Gerald Hüther und Stefan Breidenbach Schule im Aufbruch, um eine Graswurzelbewegung für eine neue Schulkultur in Gang zu setzen. Seit ihrem Ruhestand in 2016 ist Margret in Vollzeit für Schule im Aufbruch unterwegs und macht auf Tagungen und in Schulen Mut für eine neue Lernkultur.

Martina Steinbacher

Regionalkoordination Oberbayern (Südost)

Nachdem Martina 16 Jahre in der Jugendhilfe tätig war, hat sich eine intensive Zusammenarbeit mit Schulen aufgebaut. Hierbei hat die Jugendhilfe den Auftrag sich um die Kinder und Jugendlichen zu kümmern, die im aktuellen Schulsystem ihren Platz nicht finden.
Im Laufe der Zeit wurde Martina bewusst, dass Maßnahmen für einzelne Schüler:innen und Klassen zwar die Situation im Einzelfall verändert, dies aber keine langfristige Auswirkung auf das System Schule hat.
Sie möchte ihren Beitrag dazu leisten, dass jedes Kind in seiner Entwicklung zu einer selbstständige Persönlichkeit begleitet wird, damit es Verantwortung für sich selbst, andere und die Welt übernehmen kann. Lernen und Entwicklung darf Spaß machen, in Gemeinschaft passieren und nachhaltig auf allen Ebenen sein.

Melanie Malter-Gnanou

Bundeslandkoordiation Saarland

Melanie war bereits als junge Erwachsene ziemlich beeindruckt von dem Bericht des Club of Rome “Grenzen des Wachstums” und hat sich vorgenommen mitzuwirken, dass diese Grenzen nicht überschritten werden. Als Agraringenieurin in ihrem ersten Job als Fachkraft für Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso hat sie sehr viel über ihre eigene Begrenztheit und die Bedeutung von Sozialisation erfahren. So kam sie zum Globalen Lernen und zur transformativen Bildung und engagiert sich seit mehr als 10 Jahren in diesem Bereich gemeinsam mit Schüler*innen, Lehrkräften und außerschulischen Multiplikator*innen.

Miriam Remy

Bundeslandkoordination Nordrhein-Westfalen

Miriam hatte schon immer viele Ideen, wie Lernen und Bildung ganz anders gestaltet werden könnte – bewegender, lebensnaher, persönlicher und mehr an den komplexen Herausforderungen unserer Zeit orientiert. Nachdem ihr die schulischen Strukturen immer wieder Grenzen gesetzt haben, und die Sehnsucht nach einem neuen Bildungsverständnis aber bleibt, hat sie sich entschieden, die Ebene zu wechseln.

Seit vielen Jahren ist sie im Schulentwicklungsbereich aktiv und arbeitet mit allen an Schule Beteiligten: Lehrkräften und angehenden Lehrkräften, Schulleiter:innen, Kindern, Jugendlichen, Sozialpädagog*innen, Eltern und multiprofessionellen pädagogischen Teams. Ihr geht es darum, Visionen (wieder) zu erwecken, gemeinsam dem tieferen Auftrag von Bildung auf die Spur zu kommen, den Perspektiven, Bedürfnissen und Anliegen der Kinder und Jugendlichen Gehör zu verschaffen und Schule in einen Ort der Potentialentfaltung zu verwandeln, an dem alle willkommen sind und zu einem gelingenden Miteinander und einer zukunftsfähigen Welt beitragen können.

Patrick Schulz

FREI DAY Nordrhein-Westfalen

Patrick ist ein gelernter Bankkaufmann und hat lange für die GLS Bank in Bochum gearbeitet. Ein Auszeitjahr im Jahr 2017 hat ihn dazu bewogen, seinen Job zu kündigen und seinen eigenen Weg zu gehen. Seitdem startet er Projekte und Aktionen an und mit Grundschulen. Dabei liegt der Fokus insbesondere darauf, Umweltbildung (Müll sammeln) und Fußball (seine Leidenschaft) zu kombinieren (@deineStadt.bolzt) und mit der gesamten Schule zur Sauberkeit des Viertels beizutragen. Darüber hinaus begleitet er seit November 2021 die Hüllbergschulgemeinschaft in Witten auf dem Weg zur “Schule der Zukunft” 2024. Ein anfänglicher Fragebogen an alle Kinder, Lehrenden und die Schulgemeinschaft gibt dabei den Handlungsrahmen vor. Beides findet seinen Platz im weniger e.V., der darüber hinaus eine Netzwerkfunktion – mit Fokus auf BNE – in Witten erfüllt.

Den FREI DAY sieht er dabei als die Weiterentwicklung seines Ansatzes an, die es für den grundlegenden Bildungswandel braucht. Kurz: Weg von (kurzweiligen, externen) Projekten und Aktionen und hin zur eigenen Fragestellung und langfristigem Engagement. Aktuell beschäftigt er sich mit einer Blaupause in Witten, um hier die Aspekte des FREI DAY  und des weniger e.V. zusammen zu denken. Ziel ist es, dass alle 27 Schulen in Witten mutig und gemeinsam in den Wandel kommen.

Tina Kreck

Regionalkoordiation Oberbayern (Südwest) und Augsburg

Schon immer hatte Tina einen großen Gerechtigkeitssinn. Dieser ist besonders stark ausgeprägt, wenn es um Kinder und Bildung geht. In ihrer Vision einer neuen Schule sollen alle Kinder die Möglichkeit haben nach selbstbestimmten und stärkenden Prinzipien lernen zu können. Dass dies nicht nur in wenigen (Privat-)Schulen gelebt wird, dafür setzt sich Tina mit Schule im Aufbruch mit ihrem ganzen Herzen ein.

Bereits in ihrem Pädagogik-Studium faszinierten sie genau die Ansätze, die anders waren. Ansätze, die dem Lernenden Freiheiten boten, sich selbst seine Welt zu erkunden, bereichert durch die Gemeinschaft anderer. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in der Berufsorientierung und -vorbereitung sowie in der Berufseinstiegsbegleitung, wurde ihr klar: Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden. Als sie dann bei einer Konferenz auf Schule im Aufbruch traf, war klar: So soll Schule sein! Denn dann sind viele dieser zusätzlichen Programmen einfach überflüssig.

Tobias Feitkenhauer

Programmleitung FREI DAY

Während seines Studiums entdeckte Tobias in seiner Studierendenorganisation seine Leidenschaft für das Thema Leadership und Persönlichkeitsentwicklung. Er fragte sich, warum dies in seiner Schulzeit und in der vieler anderer junger Menschen keine Rolle gespielt hatte. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, machte er mit Teach First Deutschland ein zweijähriges Fellowship Programm an einer Gesamtschule im Sozialen Brennpunkt und arbeitete regelmäßig mit außerschulischen Expert*innen.

Ende 2018 zog er nach Berlin und entwickelte die Idee von edcosystems, einem Sozialunternehmen mit dem Schwerpunkt Bildungslandschaften. Als er ein Jahr später Margret und den FREI DAY auf dem Social Entrepreneurship Summit kennenlernte, entwickelte sich schnell eine Synergie. Seitdem koordiniert er als Projektleiter das Netzwerk des FREI DAY und unterstützt Schulen bei der Einführung des neuen Lernformats.

Veronika Schwarz

Regionalkoordination Ingolstadt und Nürnberg; FREI DAY Koordination Bayern

Über den zweiten Bildunsgweg gelang Vero zu ihrem Schulabschluss, was ihr rückblickend eine relativ entspannte Schulzeit ermöglichte. Die Fragen “Wie wird gelernt? Wen braucht es dafür? Was sind Vorausstzeungen für Lernen?” beschäftigen sie bereits zu Schulzeiten.
Während ihrer Studiums bekam sie hier schon einige Antworten, doch erst der Master in Bildung für nachhaltige Entwicklung öffneten Vero die Augen und machten ihr deutlich, welche Rolle Bildung wirklich spielt.
Eine nachhaltige zukunftsfähige Welt kann nur dann gelingen kann, wenn wir wertvolle Bildung haben – und das von klein auf.
Vero ist überzeugt, mit Bildung für nachhaltige Entwicklung haben wir einen Zugang, Schulen ganzheitlich zu verändern und ein Wohlfühlort zu gestalten, der von von Schüler:innen, Lehrer:innen, Eltern und allen Beteiligten der Schulfamilie gerne besucht wird.

FREI DAY

Laura Blum

FREI DAY Schulkoordinatorin

Margret Rasfeld

Gründerin und Mutmacherin

Miriam Remy

Bundeslandkoordination Nordrhein-Westfalen

Tobias Feitkenhauer

Programmleitung FREI DAY

Transformationsbegleitung

Dirk Uhlemann

Bundeslandkoordination Bayern und Hessen

Miriam Remy

Bundeslandkoordination Nordrhein-Westfalen

Verein

Björn Lefers

Team Facilitation & Organisationsentwicklung Netzwerkkoordinator für Niedersachsen

Regionen

Antje Roggenstein

Regionalkoordination München

Björn Lefers

Team Facilitation & Organisationsentwicklung Netzwerkkoordinator für Niedersachsen

Dirk Uhlemann

Bundeslandkoordination Bayern und Hessen

Tobias Feitkenhauer

Programmleitung FREI DAY

Organisation, Finanzen & Kommunikation

Anne Scherfenberg

Kommunikation & Kampagne

Björn Lefers

Team Facilitation & Organisationsentwicklung Netzwerkkoordinator für Niedersachsen

Katja Schneidereit

Finance & Operations

Tobias Feitkenhauer

Programmleitung FREI DAY